Te quiero

Strophe 1
Sanfter Kerzenschein,
‘n guter Wein,
ich sitz' in der Bar und genieße das Jetzt.
Alles ist wunderbar,
gediegenes Mobiliar,
nur ganz wenige Plätze sind noch nicht besetzt.
Die Leute um mich herum sind hip und entspannt,
heut‘ ist einer der Abende, an den’n alles passieren kann.

Strophe 2
Gleiche Zeit, gleiche Szene:
Schwarze, lockige Mähne,
Du trittst durch die Tür, ziehst mich in Deinen Bann.
Deine Erscheinung ist elegant:
gut gebaut, braun gebrannt,
Du nimmst Platz, so dass ich Dich beobachten kann.
Zwischen uns ein ganzer Raum voller Stimmengewirr,
Trotzdem findet ein unmissverständlicher Blick seinen Weg zu mir.

Refrain
Du bist die, nach der ich mich immer gesehnt hab!
Du hast mir im Handumdrehen den Kopf verdreht.
Oh bonita mujer, wie ich Dich immer begehrt hab‘.
Ich würd' gern wissen, ob’s Dir da genauso geht.

Te quiero!
Te quiero!
Te quiero!
Te quiero!

Strophe 3
Langsam kommst Du her,
kommst mir immer näher,
Mein Schmachten wird mit einem Lächeln belohnt.
Seh‘ Dich jetzt in voller Pracht,
was mich sprachlos macht.
Du nutzt die wackelnden Waffen des Weibes gekonnt.
Endlich bist Du zum Greifen nah, ich verzehr mich nach Dir,
ich krieg' vor Staunen kein Wort heraus, bitte sag irgendwas zu mir!

- “Ay, amor, te ví cuando entraste por la puerta. Te ves tán tierno con tu pancita de cerveza, con las gafas de concha y tu remera lila de Garfield. ¿Puedo llevarte conmigo a casa? ¿Tienes hambre? Te doy de comer.”

Refrain
Du bist die, nach der ich mich immer gesehnt hab!
Blöd, wenn man seine Traumfrau trifft, sie aber nicht versteht.
ich könnt mich selber verhauen, weil ich damals Spanisch abgewählt hab,
Ich würd! gern wissen, ob’s Dir da genauso geht.

Te quiero!
Te quiero!
Te quiero!
Te quiero!

Lead: Tobi
Text / Musik: Tobi
Arrangement: Joachim, Tobi

© by Mit Ohne Alles, 2012

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